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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bringen die Lions also von Beginn an ihren ganzen Kampfgeist auf den Platz, sollte dies für einen erfolgreichen Start ausreichend sein.  <p> Die Equipe Tricolore hat sieben ihrer letzten acht Partien gewonnen (eine Niederlage). Dabei haben die französischen Kicker vor allem ihre große Offensivstärke unter Beweis gestellt. Das Team um Torhüter und Kapitän Hugo Lloris ist gespickt mit zahlreichen Stars.  <p>  Somit wird es wohl erst im Halbfinale so richtig eng — und hier ist dann nach unserer Erwartung das Glück der Mannschaft aufgebracht: <p> EM 2016: Wie weit kommt die Schweiz? - Quoten & Wetten » wettfreunde.net <p>  Portugal Sieg Â  1,75 1,72 1,73 1,75 1,72 1,67 1,727  </pre>


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<pre>Wenngleich wir den Halbmond-Kickern durchaus zutrauen, bisweilen zu überraschen, werden sich letztlich Spanien und Kroatien die Plätze eins bis zwei sichern. Sollte die Tabelle die Türken dann auf Rang drei auswerfen, erscheint es uns gerade im Hinblick auf die schweren Gruppengegnern plausibel, dass am Ende zu wenig Punkte auf der Habenseite stehen, um als Gruppendritter noch in die K.o.-Runde zu rutschen.  <p> Durch die wiederholt gezeigte Nervenschwäche hat sich Robben somit wichtiger Einschussmöglichkeiten beraubt; doch auch darüber hinaus ist längst nicht gewiss, obÂ  der Champions-League-Pechvogel eine zentrale Rolle bei den Holländern einnehmen kann:  <p>  Zudem fehlt es der Ukraine trotz der Stars Jarmolenko und Konoplyanka häufig an offensiver Durchschlagskraft. Daher gehen wir davon aus, dass für die Osteuropäer das EM-Turnier bereits nach den drei Gruppenspielen zu Ende sein wird. <p> Zwar hatte die Nati in Brasilien infolge der späten Achtelfinal-Niederlage gegen Argentinien die Wiederholung ihres bislang größten internationalen Erfolges aus dem Jahre 1954 verpasst; dennoch gab es für die Alpenrepublik ganz sicher keinen Grund, mit ihren Schützlingen am Zuckerhut unzufrieden zu sein. <p>  Mit zehn Zählern aus den ersten fünf Partien mischt die Mannschaft von Gordon Strachan derzeit hinter Polen und punktgleich mit Deutschland munter im Kampf um die direkten Startplätze mit — eine vielversprechende Ausgangsposition, die nun allerdings auch beim Gastspiel in Dublin verteidigt werden muss.  </pre> 


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<pre> Neben der Dreiweg Wette gibt es noch die Klassiker wie „wer erzielt das nächste Tor“ und „wie viele Tore fallen im Spiel“. Daneben warten noch eine Unzahl an mehr oder weniger exotischen Wetten zum Beispiel betreffend Eckbälle, Einwürfe oder verschiedene Formen von Handicap Wetten.  <p> Die Wettfreunde tippen, dass Deutschland das Halbfinale 3:1 gewinnt: William Hill zahlt für dieses Resultat die Best-Quote von 19,0 aus.  <p>  Eigentlich ist die spanische Mannschaft für ihre Sparsamkeit bei internationalen Turnieren bekannt, beim Titelgewinn 2010 pendelte sich das klassische 1:0 bald als Standardergebnis der Iberer ein. <p>  Dieser erschreckende Lauf setzt die Oranjes natürlich vor allem in der EM-Qualifikation unter Druck: Folglich wird nun unbedingt ein Auswärtssieg in Lettland gebraucht, um sich überhaupt noch Hoffnungen auf das direkte Ticket machen zu dürfen. <p>  Zumindest hinsichtlich des Ballbesitzes und der spielerischen Ansätze wurde die Mannschaft vor wenigen Wochen der ihnen zugeschriebenen Favoritenstellung vollauf gerecht; lediglich die zu häufigen Ballverluste im Spielaufbau stellten für die konterstarken Briten ein gefundenes Fressen dar — namentlich der erst nach der WM in die Startelf gerutschte Steve von Bergen tat sich als regelmäßiger Unsicherheitsfaktor hervor.  </pre>


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<pre> Lediglich ein mickriger Zähler stand für die Türkei nach den ersten drei Partien gegen Island, Tschechien und Lettland zu Buche. Erst mit dem ersten Quali-Sieg gegen Kasachstan platzte schlussendlich der Knoten.  <p> Auch wenn sich die Spanier infolge der erwähnten Niederlage vorerst mit dem zweiten Platz in der Gruppe C begnügen müssen, sollte dem einstigen Weltmeister-Trainer angesichts der überschaubaren Konkurrenz in der Quali somit wohl in jedem Falle noch ein letztes großes Highlight beschieden sein: Allerdings dürfte fraglich sein, ob man sich auf der Iberischen Halbinsel im Nachhinein gern an das Turnier im Nachbarland zurückerinnern wird.   <p> Der Gruppenfavorit Russland bekommt es in seinem Auftaktmatch mit Tschechien zu tun; wird diese unberechenbare Hürde erfolgreich übersprungen, sollte das Erreichen des Viertelfinales eigentlich nur noch eine Formsache sein. <p>  Auch im Joggeli wird man nun vermutlich nicht lange rätseln müssen, mit welcher Taktik sich der „Herausforderer“ seiner Haut erwehren will: Gegen die stets um Spielkontrolle bemühten Gastgeber wird von den Slowenen mit absoluter Sicherheit erneut auf das Prinzip der Zerstörung und gelegentlicher Nadelstiche gesetzt.  <p> Da jedoch die Gäste zumeist noch eine Spur desolater agieren, tippen wir, dass sich die Gastgeber einen knappen Sieg erzittern können.  </pre>


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<pre> Zwar haben die Wettanbieter auf die Auslosung der Vorrundengruppen unmittelbar reagiert, auf den engsten Favoritenkreis hat die Zeremonie vom Dezember jedoch allenfalls unmerkliche Auswirkungen gehabt:  <p> Vor allem dank ihrer Heimstärke hat sich die irische Nationalelf etwas überraschend für die Europameisterschaft in Frankreich qualifiziert; die entsprechenden Qualitäten wollen die „Boys in Green“ im nun anstehenden Testspiel auch den Eidgenossen demonstrieren.  <p>  Auf den Zweiten der Vorrunde wartet im ersten K.o.-Match dann jedoch möglicherweise bereits das deutsche Team — und gegen die DFB-Auswahl haben die Polen bisher noch nie gewinnen können. <p>  Vor dem WM 2006 scheiterte die Mannschaft an der Schweiz, zwei Jahre zuvor hatten sich selbst die schwächer eingestuften Letten als zu stark erwiesen. Keine Frage: Wenn es nach den Türken ginge, wären die Play-offs schon längst abgeschafft.  <p> Auf ein eher mageres Ergebnis scheint dabei zunächst der freiwillige Verzicht auf Thomas Müller hinzudeuten, der sich bereits im Hinspiel mit seiner gewohnt unkonventionellen Art als belebender Faktor erwies: Während das halb routiniert, halb lustlos vorgetragene Angriffsspiel der DFB-Elf allzu oft in der 22-beinigen Abwehr Gibraltars stecken blieb, wahrte allein der Münchner mit seinem frühen Doppelpack die Übersicht.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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